Das Bundesamt für Umwelt und Prozirkula laden ein zum nächsten Industry Roundtable.
Am 19. Februar 2026 diskutieren Vertreter:innen der öffentlichen Hand und Anbietende aus dem Bereich FM-Dienstleistung und -Produkte gemeinsam, was es braucht, damit vermehrt kreislauffähige FM-Lösungen umgesetzt werden. Bei den vergangenen Veranstaltungen in den Branchen Mobiliar, Textil und IT konnten wir jeweils über 80 Personen begeistern und gemeinsam konkrete Handlungsoptionen entwickeln. Schauen Sie sich gerne unsere Ergebnisberichte an.
Diesmal nehmen wir das Facility Management unter die Lupe. Kühlen, Lüften, Reinigen, Beleuchten – für den Betrieb und den Unterhalt von Gebäuden werden viele Ressourcen gebraucht. Dies nicht nur in Form von Energie, wie sie beispielsweise für eine gute Ausleuchtung der Räume verbraucht wird, sondern auch in Form materieller Ressourcen: Für die Herstellung der Leuchte, des Reinigungsgeräts oder des PV-Moduls auf dem Dach werden diverse Materialien benötigt.
Eine kreislauffähig erbrachte FM-Dienstleistung senkt auch den Verbrauch vorgelagerter Ressourcen. Beispielsweise durch eine auf Suffizienz ausgelegte Planung oder durch den Einsatz aufbereiteter Haustechnik.
Inspiration gibt es seitens von Angebot und Nachfrage: Epro, SBB, ETH Zürich und Zumtobel zeigen auf, wie sie von der Planung bis zur Ausführung einen minimalen Ressourcenverbrauch anstreben. Eine anwendungsorientierte Einbettung durch die ZHAW ergänzt diese Inputs.
Anschliessend wird gemeinsam gearbeitet: Welche Lösungen gibt es heute bereits auf dem Markt? Wie kann ich diese Lösungen bestellen und damit die beschafften FM-Leistungen auf eine maximale Ressourcenschonung auslegen?
Diskutieren Sie diese und weitere Fragen am 19. Februar 2026 mit Angehörigen folgender Zielgruppen:
Gestalten Sie mit, wie die öffentliche Hand in der Schweiz künftig ressourcenschonende FM-Leistungen beschafft! Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung finden Sie hier.